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Das kleinste Seebad der Insel Usedom, Zempin, wurde 1571 erstmals urkundlich erwähnt und war bis zum aufblühen der Ostsee-Badekultur im 19. Jahrhundert ein unbedeutendes Bauern- und Fischerdorf. Gelegen an der schmalsten Stelle der Insel Usedom, zwischen Achterwasser und Ostsee, wird der Ort von der Bundesstraße 111 durchquert. Zempin verfügt über einen idyllischen Campingplatz direkt an der Ostseeküste, der 1956 entstand und erhielt 1996 die staatliche Anerkennung „Seebad“.

Die Usedomer-Bäder-Bahn, die alle Seebäder der Insel miteinander verbindet, hält direkt in der Ortsmitte. Von hier aus besteht eine gute Ausgangsposition für Urlauber, die das Auto zu Hause lassen und sich aktiv mit dem Fahrrad erholen wollen. Neben dem schönen, flachen Ostseestrandabschnitt auf Usedom hat Zempin zur Achterwasser-Seite eine bezaubernde Landschaft zu bieten, die einen Besuch wert ist.

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